Die Sparpläne der Bundesregierung gefährden unsere Krankenhäuser
Die Bundesregierung plant massive Kürzungen bei den Krankenhäusern. Was als Beitrag zur Stabilisierung des Gesundheitssystems dargestellt wird, bedeutet in der Realität: weniger finanzielle Mittel für die Krankenhausversorgung und damit weniger Leistungen und Sicherheit für Patientinnen und Patienten.
Die Krankenhäuser in Niedersachsen stehen bereits jetzt unter erheblichem wirtschaftlichem Druck. Steigende Kosten, eine unzureichende Finanzierung und zunehmende Bürokratie bringen die Kliniken und ihre Beschäftigten an ihre Grenzen.
Weitere finanzielle Kürzungen verschärfen diese Situation und gefährden die Versorgung vor Ort.
Was die Pläne für die Kliniken bedeuten
Die vorgesehenen Maßnahmen treffen die Krankenhäuser ins Mark:
- Steigende Personalkosten ohne ausreichenden Ausgleich
- Weniger finanzielle Mittel für die Pflege
- Massiver wirtschaftlicher Druck
- Steigende Belastung des Krankenhauspersonals
Die Krankenhäuser in Niedersachsen sind rund um die Uhr für Patientinnen und Patienten da – im Notfall, bei schweren Erkrankungen, für eine sichere Versorgung in Stadt und Land.
Bestehende Krankenhausstrukturen lassen sich nicht beliebig zusammenkürzen, ohne dass die Versorgungsqualität leidet.
Was das für Patientinnen und Patienten bedeutet
Wenn jetzt weiter gekürzt wird, werden die Auswirkungen direkt spürbar:
- Einschränkung des Versorgungsangebots
- Längere Wartezeiten auf Behandlungen
- Mögliche Schließungen von Standorten und Versorgungsangeboten
- Weitere Wege zum nächsten Krankenhaus
- Weniger Pflegepersonal in der Versorgung
- Weniger Zeit für Patientinnen und Patienten
Am Ende geht es nicht um Krankenhäuser. Es geht um die gute Versorgung von Menschen in einer Notsituation.
Krankenhäuser brauchen Sicherheit – keine weiteren Kürzungen
Die Krankenhäuser in Niedersachsen leisten täglich einen unverzichtbaren Beitrag zur Gesundheitsversorgung. Damit dies auch in Zukunft möglich bleibt, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen statt weiterer finanzieller Einschnitte.
Weitere Kürzungen gefährden die wohnortnahe und qualitativ hochwertige Versorgung.
Jetzt handeln!
Setzen Sie ein klares Zeichen gegen die geplanten Kürzungen und beteiligen Sie sich an der E-Mail-Aktion an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken:
- QR-Code scannen oder Button anklicken
- Eine vorformulierte E-Mail an die Bundesgesundheitsministerin sowie zuständige Gesundheitspolitiker bzw. Bundestagsabgeordnete aus Niedersachsen wird geöffnet
- Kurz Ihren Namen ergänzen, absenden – dauert keine Minute.
Der Aufwand ist gering – die Wirkung zählt.
Stoppen Sie die Einsparungen bei unseren Krankenhäusern.
Ihre Stimme macht den Unterschied